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Wenn Spuren sprechen
Bei der Spurensuche melden sich verschiedene Stimmen in uns, die alle etwas sagen wollen. Manche von ihnen schalten wir aber häufig lieber aus, weil sie sich in unseren Tagesabläufen als störend erweisen.
Da sind die vielen Stimmen, die uns schon lange begleiten und von denen einige besonders starken Einfluss auf unsere Lebensspuren haben. Sie sagen zum Beispiel:
"Du musst Dich durchboxen, damit Du Anerkennung bekommst"
"Nur wenn Du viel leistest, darfst Du mit Dir zufrieden sein"
"Du darfst nicht anecken oder Widerspruch leisten"
"Du musst das Werk und die Pläne von anderen fortführen"
"Du musst Dich abgrenzen, damit Du nicht untergehst"
Und dann sind da auch noch die Stimmen, die sich vielleicht immer wieder leise melden und endlich beachtet werden wollen:
"Sei behutsam mit Dir selbst"
"Du musst Dich nicht länger für andere verbiegen"
"Trau Dich endlich, Deine Enttäuschung zuzulassen"
"Sage einfach mal nein"
"Hör endlich auf, für alles Verantwortung zu übernehmen"
Diese Stimmen sind nur Beispiele. Wenn Du Dich angesprochen fühlst, lass Deine eigenen Stimmen sprechen.

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